Sozialdemokraten in Potsdam-West bestätigen ihren Vorstand

Eine Pressemitteilung der SPD Potsdam-West

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„Wir gehen hochmotiviert in das Wahljahr 2017.“, so Andreas Schlüter, der wiedergewählte Ortsvereinsvorsitzende der SPD Potsdam-West. „Mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat und Manja Schüle für Potsdam wollen wir im Bund erfolgreich sein und den Potsdamer Wahlkreis für die SPD zurückgewinnen.“

Die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Potsdam-West haben gestern auf ihrer Jahreshauptversammlung ihren Vorstand für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Der Vorsitzende Andreas Schlüter, sein Stellvertreter Felix Schrandt und die Kassiererin Grit Schkölziger wurden mit großer Mehrheit bestätigt. Komplettiert wird das Team durch die Beisitzer Anne-Kathrin Dähne, Kathleen Frank, Thomas Morgenstern-Jehia, Sebastian Tietze und Kerstin Walter.

„Unser Vorstand ist ein gutes Team, das verschiedenste Biographien und Fertigkeiten zusammenbringt, aber auch die Vielfalt in unserem Stadtteil widerspiegelt.“, sagt Andreas Schlüter, Vorsitzender der SPD-Potsdam-West. „Egal, ob Platte oder Altbau, wir wollen auch weiterhin gute Politik für alle Menschen im Potsdamer Westen machen.“

27 Jahre Mauerfall

Der Jahrestag des Mauerfalls ist für mich immer ein besonderes Datum. Die Menschen in der DDR, in Mittel- und Osteuropa haben großen Mut bewiesen. Mit der Friedlichen Revolution haben sie gezeigt, dass politischer Wandel ohne Gewalt möglich ist. Die Sehnsucht nach Freiheit und Demokratie war stärker, als Geheimpolizeien und Mauern. Ohne die Wiedervereinigung wäre mein Leben anders verlaufen, viele Chancen wären mir verwehrt geblieben.

Unser Fahrplan

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

viele von uns nutzen regelmäßig das Angebot des Potsdamer Verkehrsbetriebes (ViP).

Die SPD Potsdam-West hat zu ihrer Mitgliederversammlung im Oktober Herrn Karge eingeladen, als Leiter Verkehrsplanung DER Fahrplangestalter der Stadt, der zudem auch selbst in Potsdam-West wohnt. Er wird einen kurzen Vortrag zum Thema halten und steht anschließend für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung, ebenso wie natürlich auch wir von der SPD.

Wir laden Sie deshalb ein, unsere wie immer öffentliche Mitgliederversammlung zu besuchen, die

am Donnerstag, den 13. Oktober 2016 ab 19.30 Uhr in der Begegnungsstätte, Schillerplatz 20 (Innenhof), 14471 Potsdam,

stattfindet.

Wir freuen uns auf Sie!

Andreas Schlüter
Vorsitzender des Ortsvereins

Kai Weber
Stadtverordneter

Kerstin Walter
Vorsitzende des Kundenbeirats ViP

Link zur Veranstaltung auf Facebook

Vielen Dank!

Liebe Freundinnen und Freunde,

ich möchte mich ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken, die ich in den letzten Monaten für meine Bewerbung um die Bundestagskandidatur der SPD im Wahlkreis 061 (Potsdam – Potsdam-Mittelmark II – Teltow-Fläming II) erfahren habe! Danke für die wertvollen Erfahrungen, die ich sammeln durfte und Danke für die vielen interessanten Begegnungen und Diskussionen! Am Ende kann es nur einen oder eine geben. Das Auswahlverfahren mit vier Bewerbern hat der SPD in unserer Region gut zu Gesicht gestanden. Ich, meine Anliegen und mein Engagement bleiben Euch in jedem Fall auch weiterhin erhalten!

Ich durfte bei unserer Tour durch die Ortsvereine, Unterbezirke und Arbeitsgemeinschaften eine vielfältige und lebendige SPD kennenlernen. Ich habe die SPD gesehen, die diesen Wahlkreis gewinnen kann und die diesen Wahlkreis gewinnen will! Mit Manja Schüle haben wir nun eine sehr gute Kandidatin, die alles mitbringt, um genau das zu schaffen! Packen wir es an!

Herzlichst
Euer Andreas Schlüter

Der Tag nach dem Brexit-Votum – Es hilft nicht zu jammern, vielleicht ist es eine Chance für Europa.

Großbritannien hat mehrheitlich für den Brexit gestimmt. Es ist ein Sieg der alten Generation über die Jungen, von Land über Stadt, Arm gegen Reich, England und Wales gegen Schottland, Nordirland und Gibraltar. Die Briten – gerade in den strukturschwächeren Regionen – sind damit einer politischen Strömung gefolgt, die nie Strukturförderung betrieben hätte, wie es die Europäische Union getan hat.

David Cameron gleicht einem Zauberlehrling, der die Geister, die er rief, nicht mehr zu beherrschen vermochte. Aus dem taktischen Manöver eines schwachen Parteichefs und Premierministers ist ein Prozess mit einer Eigendynamik geworden an dessen Ende sich das Leben von Millionen Menschen verändern wird.

Die Entscheidung der Wählerinnen und Wähler in Großbritannien ist zu respektieren. Es hilft nicht zu jammern, nun muss man das Beste aus der Situation machen. Vielleicht ist es eine Chance für Europa. Die Antwort darauf muss mehr und nicht weniger Europa sein. „Sie [die SPD] tritt ein für die aus wirtschaftlichen Ursachen zwingend gewordene Schaffung der europäischen Wirtschaftseinheit, für die Bildung der Vereinigten Staaten von Europa, um damit zur Interessensolidarität der Völker aller Kontinente zu gelangen.“, heißt es schon Heidelberger Programm von 1925.